Statische Investitionsrechnung
Investitionen stellen die Verwendung zur Anschaffung von Sach- oder Finanzvermögen dar. Mit Hilfe der statischen Investitionsrechnung kann die Vorteilhaftigkeit von Investitionsentscheidungen anhand einer Periode (z. B. ein Jahr oder ein Monat) beurteilt werden. Sie ist zeitpunktbezogen, d.h. es findet nur eine kurzfristige Betrachtung statt. Es ist immer das Investitionsobjekt vorteilhafter, das die geringeren Kosten verursacht!
Zu den Methoden der statischen Investitionsrechnung gehören:
Kostenvergleichsrechnung
Gewinnvergleichsrechnung
Rentabilitätsrechnung
Amortisationsrechnung
Dynamische Investitionsrechnung
Bei der dynamischen Investitionsrechnung werden zwei oder mehrere zu unterschiedlichen Zeitpunkten anfallende Zahlungen miteinander vergleichbar gemacht, indem die Zahlungen auf einen bestimmten Zeitpunkt auf- oder abgezinst werden. Durch die Berücksichtigung des Zeitfaktors sind die Verfahren zwar genauer als die der statischen Investitionsrechnung, aber auch rechentechnisch anspruchsvoller und aufwendiger in Bezug auf die Datenermittlung. Sie rechnet nicht mit Durchschnittswerten, sondern periodengenau. D.h., dass alle anfallenden Zahlungen berücksichtigt werden (daher dynamisch).
Die drei Methoden sind:
Kapitalwertmethode
Annuitätenmethode
interne Zinsfußmethode
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